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Kreisweites Jugendforum macht Auftakt ins neue Jahr

- Ideenwerkstatt für 2018 bietet vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung von Jugendlichen -


Wo soll es mit dem Jugendforum Kreis Herzogtum Lauenburg in diesem Jahr hingehen? Das ist eine der Fragen, um die es sich während einer Ideenwerkstatt am Samstag, 10.Februar, von 9.45 Uhr bis 16 Uhr, in Büchen, Amtsplatz 1, drehen wird. Alle Jugendlichen des Kreises sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Ideen und Wünschen an der Ausgestaltung des Forums, an Projekten und Aktionen zu beteiligen. Anmeldung bis 27 Jahren unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, WhatsApp: 0152-56312102 oder Tel: 04542-8437-85.


Jugendforum 2018„Im Mittelpunkt des Jugendforums stehen die Anliegen und Überlegungen der Teilnehmenden, die hier einen großen Spielraum für die Umsetzung eigener Ideen und für die Entwicklung von Projekten genießen“, erläutert Sara Opitz vom Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg. Sie ist als Projektkoordinatorin für die Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie des Kreises im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ tätig und wird für das Jugendforum von Oskar Blank unterstützt.

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Knapp 60 Jugendliche machen „Politik nebenbei“

- Politik und Kreisjugendring nehmen Ideen für mehr Beteiligung entgegen -

 

Vom 8. bis 9.12.2017 hießen der Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg (KJR) und Kreispräsident Füllner fast sechzig Teilnehmende zum Workshop mit Planspiel „Wenn du mich fragst...“ in der Ratzeburger Jugendherberge willkommen. An zwei Tagen erlebten vor allem junge Menschen im Alter zwischen 13 und 24 Jahren Kommunalpolitik in einem interaktiven Rahmen, kamen mit Aktiven aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik ins Gespräch und entwickelten eigene Positionen und Strategien, um junge Menschen nachhaltig stärker an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen.

 

Planspiel GruppenfotoAls Kreispräsident Füllner und KJR-Vorsitzender Jens Pechel die Veranstaltung am Freitag eröffnen war bereits ein Ziel von Seiten der Initiatoren erreicht. So gut wie alle Plätze waren besetzt – und das bei einem Thema, bei dem gerade Jugendlichen oftmals ein Desinteresse nachgesagt wird. Dem widersprach Füllner jedoch bereits in seinen Grußworten: „Wir wissen, dass Jugendliche immer politischer werden, allein scheinen die politischen Strukturen für die junge Altersgruppe schlicht nicht attraktiv, um sich zum Beispiel parteipolitisch zu engagieren. Politischer Nachwuchs ist jedoch in einer Parteiendemokratie notwendig“. So nahm Füllner auch Bezug auf den Kreistagsbeschluss aus 2016, welcher den Grundstock für die Veranstaltung legte und das Ziel setzte, Menschen aus dem Kreis an das Thema Kommunalpolitik heranzuführen und zu motivieren sich selbst zu engagieren.

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Zweite Auflage „Fit für Mitbestimmung“ erfolgreich gestartet

- Drei Gemeinschaftsschulen nutzen Angebot des Kreisjugendrings -


Fit machen für mehr Mitbestimmung in der Schule. Das ist das Ziel des außerschulischen Angebots „Fit für Mitbestimmung“ des Kreisjugendrings Herzogtum Lauenburg, welches vom 16. bis 18.11.2017 zum zweiten Mal gestartet ist.


Das aus Schleswig-Flensburg stammende Konzept wurde 2016 vom Kreisjugendring in den Kreis Herzogtum Lauenburg geholt. Bereits im Schuljahr 2016/2017 begeisterte der Kreisjugendring Schulen aus Geesthacht und Schwarzenbek für diese Art der Qualifizierung für Beteiligung in der Schule. Schülervertretungen und ihre begleitenden Lehrkräfte waren nun erneut an zweieinhalb Tagen mit Übernachtung zusammen. Drei junge Referent_innen des Kreisjugendringes, die selbst eine jahrelange Erfahrung in der ehrenamtlichen Jugendarbeit haben und selbst angehende Lehrer_innen sind, führten durch das Programm. Mit über 20 Schüler_innen der Gemeinschaftsschulen Lauenburg, Mölln und Schwarzenbek startete das schulübergreifende Training nun für das laufende Schuljahr erfolgreich.

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9. Regionalkonferenz Rechtsextremismus und Demokratieförderung tagt in Boizenburg

10. RegionalkonferenzAm kommenden Samstag, den 11.11.2017,  laden der Verein Miteinander leben e.V. Mölln, das Ratzeburger Bündnis, das Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg in der Trägerschaft des RAA sowie das Regionale Beratungsteam Lübeck (RBT SH / AWO) zur neunten Ausgabe der "Regionalkonferenz Rechtextremismus und Demokratieförderung", die in diesem Jahr in der Rudolf-Tarnow-Schule in Boizenburg Station macht.


In ihrem fünften Jahr gilt die "Regionalkonferenz Rechtsextremismus und Demokratieförderung" als die größte Plattform in Norddeutschland zur länderübergreifenden Vernetzung und Auseinandersetzung mit Themen wie Rassismus, Rechtspopulismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF).

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