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Theater und Tanz aus Uganda zu Gast beim 3. Lauenburger Kultursalat

KinderKulturKarawane2Im Rahmen des dritten Lauenburger Kultursalats am Samstag 4.11.2017 von 14 bis 18 Uhr in der Albinus-Gemeinschaftsschule wird die Jugend-Theater- und Tanzgruppe der „Sosolya Undugu Dance Academy“ aus der ugandischen Hauptstadt Kampala in Lauenburg zu Gast sein. Der Eintritt ist frei.


Seit 2000 lädt die Hamburger KinderKulturKarawane jedes Jahr Jugendkulturgruppen aus Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerika ein und geht mit ihnen deutschlandweit auf Tour. Dieses Mal mit Stopp auf dem Lauenburger "Kultursalat", auf welchem die Jugendlichen aus Kampala Tanz und Theater unter dem Titel „Kwafe Kwe Kwafe“ („Unser Zuhause ist unser Zuhause“) auf die Bühne bringen. Das Stück beschäftigt sich mit Ursachen und Herausforderungen des Klimawandels, welche in Uganda besonders zu spüren sind.

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Kommunalpolitik? Gewusst wie!

- Kostenfreier Workshop mit Planspiel vom 8. bis 9. Dezember in der Jugendherberge Ratzeburg -


Motivieren und Türen öffnen für politisches Engagement vor Ort und einfach Mal den Blick hinter die Kulissen werfen: Das sind die Ziele des zweitägigen Workshops mit Planspiel mit dem Titel „Wenn du mich fragst…“. Schirmherr der Veranstaltung Kreispräsident Meinhard Füllner hofft, dass möglichst viele  Neugierige und Interessierte am 8. bis 9.12.2017 in der Jugendherberge Ratzeburg dabei sein werden.


„Wir sehen, dass junge Menschen immer politischer werden. Jedoch finden sie oftmals nicht den Weg in die Parteipolitik. Umso wichtiger ist es hier im ländlichen Raum, dass Jugendliche wie Erwachsene wissen, wie und wo sie sich in ihrem direkten Umfeld beteiligen können“, betont Kreispräsident Füllner. Die Idee des Planspiels zur Kommunalpolitik für Jung und Alt beruht auf einem Kreistagsbeschluss Ende 2016.

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„Demokratie leben!“-Projekte des Kreises ab jetzt vollfinanziert

- Begleitausschuss beschließt neue Förderrichtlinie -  


Bis jetzt mussten Träger, deren Projekte im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie des Kreises Herzogtum Lauenburg gefördert wurden, zusätzlich Gelder beisteuern. Dies hat nun ein Ende. „Dank des Kreises wird nun der vom Bund geforderte Eigenanteil durch Kreismittel aufgebracht, sodass Projekte ab jetzt vollfinanziert werden können“, erklärt Sara Opitz vom Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg, der lokalen Koordinierungs- und Fachstelle für das Fördergebiet des Kreises und der Stadt Lauenburg.


Daraus ergeben sich Vorteile für vor allem kleinere Träger, die sich mit Projekten in die Demokratiearbeit vor Ort einbringen wollen, jedoch in ihren finanziellen Möglichkeiten eingeschränkt sind. Aber auch Jugendliche, die im Fokus der Projekte stehen, können ohne finanzielle Eigenleistung unkomplizierter selbst Projektförderungen erhalten.

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Kindern eine Stimme geben!

- Aktionen des Kreisjugendringes in Geesthacht und Mölln wurden durch Bundestagskandidat_innen unterstützt -

Am Mittwoch, 20. September war Weltkindertag, der in diesem Jahr unter das Motto „Kindern eine Stimme geben!“ gestellt war. „Als Kreisjugendring und Interessenvertreter der Jugendverbände und der Kinder und Jugendlichen im Herzogtum Lauenburg fordern wir, dass Kinder und Jugendliche gehört werden, dass sie sich einbringen können und auf kind- und jugendgerechte Art mitbestimmen können“, betont Jens Pechel, 1. Vorsitzender des Kreisjugendringes (KJR) die Bedeutung.

 

Mit acht jungen Menschen aus seinen Mitgliedsvereinen sowie den Bundestagskandidat_innen Norbert Brackmann (CDU), Nina Scheer (SPD), Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen) sowie dem örtlichen Vertreter der Linken Christian Wagner zog der KJR am Weltkindertag durch die Straßen von Geesthacht und Mölln. Verteilt wurden Postkarten mit den Gesichtern der Kinder und Jugendlichen, die darauf aussagen, was sie umsetzen würden, wenn sie selbst Kanzler oder Kanzlerin wären. „Das sind hochpolitische Forderungen, die auf diesen Postkarten vertreten werden“, waren sich alle vier Politiker_innen einig.

 

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