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4. Demokratiekonferenz des Kreises in Mölln

Seit 2015 läuft die „Partnerschaft für Demokratie“ des Bundesprogramms “Demokratie leben!” im Kreis Herzogtum Lauenburg, über welches Jugendprojekte oder Projekte für Menschen, die mit Jugendlichen IMG 4411 kleinarbeiten, gefördert werden können. In diesem Rahmen lädt der Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg, der als lokale Koordinierungs- und Fachstelle aktiv ist, alle Interessierten zur diesjährigen 4. Demokratiekonferenz am Dienstag, 27. Februar, 17.30 bis 21.00 Uhr, Haus der Sozialen Dienste, Grambeker Weg 111, in Mölln ein. Die jährlichen Demokratiekonferenzen dienen der praxisnahen Auseinandersetzung mit den Themen Demokratie, Vielfalt, Jugendbeteiligung und Begegnung von Menschenfeindlichkeit. Eine Anmeldung ist erwünscht bis Dienstag 20. Februar unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: Tel: 04542-8437-84 oder Fax: 04542-8437-86.

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„Kommunalpolitik“ bringt Jugendliche nach Berlin

Knapp sechzig junge Menschen nahmen im Dezember am Workshop mit Planspiel „Wenn du mich fragst…“ des Kreisjugendrings Herzogtum Lauenburg in Ratzeburg teil und setzten sich mit Themen rund um Kommunalpolitik und Beteiligungsmöglichkeiten auseinander. Nun fuhren vom 1. bis 2. Februar mehr als dreißig der Teilnehmenden gemeinsam nach Berlin. Die Fahrt, die auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann, Nina Scheer und Konstantin von Notz als Folgeveranstaltung vom Kreisjugendring organisiert wurde, hatte zum Ziel, den jungen Menschen weitere Einblicke in politische Entscheidungsprozesse unserer Demokratie zu ermöglichen. Wie bereits die Dezember-Veranstaltung wurde dies durch die „Partnerschaft für Demokratie“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert, für welche der Kreisjugendring auch als lokale Koordinierungs- und Fachstelle aktiv ist.

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Kreisweites Jugendforum macht Auftakt ins neue Jahr

- Ideenwerkstatt für 2018 bietet vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung von Jugendlichen -


Wo soll es mit dem Jugendforum Kreis Herzogtum Lauenburg in diesem Jahr hingehen? Das ist eine der Fragen, um die es sich während einer Ideenwerkstatt am Samstag, 10.Februar, von 9.45 Uhr bis 16 Uhr, in Büchen, Amtsplatz 1, drehen wird. Alle Jugendlichen des Kreises sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Ideen und Wünschen an der Ausgestaltung des Forums, an Projekten und Aktionen zu beteiligen. Anmeldung bis 27 Jahren unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, WhatsApp: 0152-56312102 oder Tel: 04542-8437-85.


Jugendforum 2018„Im Mittelpunkt des Jugendforums stehen die Anliegen und Überlegungen der Teilnehmenden, die hier einen großen Spielraum für die Umsetzung eigener Ideen und für die Entwicklung von Projekten genießen“, erläutert Sara Opitz vom Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg. Sie ist als Projektkoordinatorin für die Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie des Kreises im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ tätig und wird für das Jugendforum von Oskar Blank unterstützt.

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Knapp 60 Jugendliche machen „Politik nebenbei“

- Politik und Kreisjugendring nehmen Ideen für mehr Beteiligung entgegen -

 

Vom 8. bis 9.12.2017 hießen der Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg (KJR) und Kreispräsident Füllner fast sechzig Teilnehmende zum Workshop mit Planspiel „Wenn du mich fragst...“ in der Ratzeburger Jugendherberge willkommen. An zwei Tagen erlebten vor allem junge Menschen im Alter zwischen 13 und 24 Jahren Kommunalpolitik in einem interaktiven Rahmen, kamen mit Aktiven aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik ins Gespräch und entwickelten eigene Positionen und Strategien, um junge Menschen nachhaltig stärker an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen.

 

Planspiel GruppenfotoAls Kreispräsident Füllner und KJR-Vorsitzender Jens Pechel die Veranstaltung am Freitag eröffnen war bereits ein Ziel von Seiten der Initiatoren erreicht. So gut wie alle Plätze waren besetzt – und das bei einem Thema, bei dem gerade Jugendlichen oftmals ein Desinteresse nachgesagt wird. Dem widersprach Füllner jedoch bereits in seinen Grußworten: „Wir wissen, dass Jugendliche immer politischer werden, allein scheinen die politischen Strukturen für die junge Altersgruppe schlicht nicht attraktiv, um sich zum Beispiel parteipolitisch zu engagieren. Politischer Nachwuchs ist jedoch in einer Parteiendemokratie notwendig“. So nahm Füllner auch Bezug auf den Kreistagsbeschluss aus 2016, welcher den Grundstock für die Veranstaltung legte und das Ziel setzte, Menschen aus dem Kreis an das Thema Kommunalpolitik heranzuführen und zu motivieren sich selbst zu engagieren.

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