BMFSFJ DL mitFoerderzusatz RZ  

 

 

Was sind lokale „Partnerschaften für Demokratie“?

„Partnerschaften für Demokratie“ sind nachhaltige Bündnisse, die lokal für Demokratie, Beteiligung und eine Kultur der Vielfalt und des Miteinanders insbesondere unter jungen Menschen - aber nicht ausschließlich - beitragen. Sie begegnen auf diese Weise Rechtextremismus, Gewalt und anderen unterschiedlichen Ausprägungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Dies bedeutet, dass Kommunen mit lokalen Akteuren_innen aus der Zivilgesellschaft – von Vereinen, Verbänden und Initiativen über Kirchen und Glaubensgemeinschaften bis hin zu engagierten Bürgerinnen und Bürgern – eng zusammenarbeiten.
"Partnerschaften für Demokratie" entwickeln Aktivitäten und stoßen demokratische Entwicklungsprozesse an, indem sie Probleme und Bedürfnisse in der Auseinandersetzung mit Demokratie-, Rechtsstaats- und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Gemeinwesen erkennen. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure_innen wird eine lebendige und vielfältige Demokratie vor Ort mit einer Kultur der Kooperation, des respektvollen Miteinanders, der gegenseitigen Anerkennung und Unterstützung weiterentwickelt. So sollen diese demokratischen Bündnisse verhindern, dass sich gefährliches Gedankengut ausbreitet.


Die Leitlinie für den Programmbereich "Partnerschaften für Demokratie" kann hier abgerufen werden.

 

Wie arbeitet eine „Partnerschaft für Demokratie“?

Zahlen und Fakten